In den eigenen vier Wänden wohnen

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Das Thema Wohnen ist ein wichtiger Umstand im Leben eines jeden Menschen. Diskussionen darüber werden meist sehr emotional geführt. Mietwucher, Baumängel und Finanzierungsmodelle sind die Themen, welche die meisten Personen beschäftigen. Dabei darf auch nicht wahllos gebaut werden, wie und wo man möchte. Ein Widmungsplan und eine behördliche Baubewilligung sind begrenzende Faktoren, die das Bauen des Eigenheims einschränken. Möchte man sich sein eigenes Zuhause selbst bauen, so sollte jeder Schritt äußerst gut durchdacht sein. Viele Dinge können im Nachgang nur mit viel Aufwand abgeändert werden und daher sollte von der Planung bis zum Bau alles optimal abgestimmt werden.

Der Traum aller Deutschen

Mit dem Traum vom Eigenheim ist man in Deutschland bei weitem nicht alleine. Die meisten deutschen Einwohner träumen vom freistehenden Haus in blühender Umgebung mit einem großzügigen Garten. Die Realität jedoch sieht anders aus. Oftmals scheitert es an den finanziellen Mitteln, um sich diesen Traum erfüllen zu können. Großstädte bieten nicht nur günstige Wohnungen, sondern auch die entsprechende Infrastruktur. Die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, die medizinische Versorgung und Einkaufsmöglichkeiten in Hülle und Fülle bieten sich in zahlreichen Ballungsräumen an. Des Weiteren gilt das Einfamilienhaus als wenig effektiv und sehr ineffizient, wenn es um den Klimaschutz geht. Dennoch ist der Wille nach einem Eigenheim ungebrochen.

Wie die Umsetzung des Eigenheims klappt

Zunächst muss das Wunschobjekt geplant werden. Dabei ist noch gar nicht der Gang zum Architekten gemeint, sondern vielmehr die Planung der generellen Idee. Wo sollte das Haus stehen? Wie viele Zimmer sollte es haben? Werden Keller und Garage mit eingeplant? Diese Fragen müssen unter Berücksichtigung der finanziellen Mittel und den restlichen Gegebenheiten beantwortet werden. Die Lage des Bauobjekts spielt eine weitere wichtige Rolle. Je weiter man auf das Land blickt, desto günstiger fallen die Grundstückspreise aus. Dabei muss zugleich bedacht werden, dass die Infrastruktur entsprechend schlechter ist. Das Thema Grundstück hat sich ohnehin geklärt, sofern man in der glücklichen Lage ist, ein Bauland geerbt oder geschenkt zu bekommen.
Steht das Grundkonzept, so kann durchaus detaillierter geplant werden. Für kleinere Budgets stehen Fertigteilhäuser bereit, wobei an der Qualität nicht verzichtet werden muss. Nun geht es an die entsprechende Finanzierung. Entscheidend dabei ist, wie viel Eigenmittel man in die Fremdfinanzierung mitbringt. Laufzeit, Fixzinsphasen und die generelle Zinshöhe sind ausschlaggebende Punkte für die monatliche Rate. Plattformen, wie zum Beispiel heim-und-Immobilie.de geben einen guten Überblick der aktuellen sowie marktüblichen Konditionen. In jedem Fall darf die Rate nicht höher sein, als man sich monatlich leisten kann. Sie ist mit vorausschauendem Blick zu wählen. Immerhin ist es auch von Interesse, ob die Immobilie nach wie vor leistbar ist, selbst wenn einer der Verdiener im Haushalt wegfällt (Trennung, Schwangerschaft, etc.).

Das Eigenheim: der Schlüssel zum Erfolg

Warum möchte jede Person ein eigenes Haus besitzen? Die Frage ist relativ leicht zu beantworten. Zunächst kann notiert werden, dass die Lebensqualität in einem weniger dicht besiedeltem Raum deutlich steigt und auch der zusätzliche Wohnraum viel dazu beiträgt. Aber auch das Statussymbol Haus spielt eine Rolle und so kommt es, dass der Traum vom Eigenheim beliebter denn je ist.
Möchte man diesen Traum tatsächlich in die Realität umsetzen, so ist ein guter Plan gefragt. Lage, Größe und Ausstattung sind wichtige Faktoren. Ist die Idee vorhanden, dann muss um

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