LED-Lampen. Moderne Belichtung für Wohn- und Arbeitsbereiche

Moderne LED-Lichter erhellen jeden Raum.

Während bis vor ein paar Jahren die Lampen mit Glühbirnen bestückt worden sind, kommen heutzutage LED-Lampen zum Einsatz. Sie überzeugen nicht nur durch eine warm- oder kaltweiße Lichtgebung, sondern auch durch eine enorme Kostenersparnis. Sie sind wesentlich länger haltbar und tragen dazu bei, dass die Stromkosten nicht ins Unermessliche gehen. Kleinen LEDs sind überaus leistungsfähig, lassen sich häufig per Fernbedienung steuern und können bei Bedarf auch in unterschiedlichen Farben leuchten.

Der Wechsel auf LED-Beleuchtung

In der Regel können Häuslebauer ohne Weiteres ihre Halogen- und Glühlampen durch nachhaltige und vor allen Dingen langlebige LEDs ersetzen. Dadurch wird nicht durch der Energieverbrauch immens gesenkt, sondern auch die Lichtleistung um ein Vielfaches verbessert. Damit der Wechsel auch wirklich einwandfrei durchgeführt werden kann, muss die Halterung vom Körper der Beleuchtung beachtet werden. Während einige Lampen zwei Füßchen zum Stecken haben, besitzen andere hingegen ein Schraubgewinde, um den Leuchtkörper in der Lampe einzusetzen. Neben der Anbringungsart spielt auch die Form der LEDs eine nicht ganz unwichtige Rolle. Sind sie zu groß, passen sie am Ende nicht in die Lampe und sind sie zu klein, lässt sich die LED erst gar nicht einsetzen. Grundsätzlich wird auch bei den LEDs unterschieden zwischen Tropfenlampen und natürlich klassisch runden Lampen.

Die Lichtfarbe einer LED-Lampe

Beim Blick auf die „alte“ Glühbirne ließ sich schnell feststellen: Sie erstrahlt meist in warmweißem Licht. Bei der LED-Lampe sieht das etwas anders aus, denn diese gibt es mit kalt- oder warmweißen Licht, aber auch in bunten Farben. Das warmweiße Licht kann eine Leuchtkraft von 2800 bis 3000 Kelvin erreichen, während das kaltweiße Licht sogar 4500 Kelvin erreichen kann. Beim Kauf einer LED-Lampe wird genau dieser Aspekt häufig abgefragt, so lässt sich der Wohn- oder Arbeitsbereich mit warmem oder kalten Licht ausleuchten.

Weitere wichtige Kaufkriterien sind Watt und Lumen. Die Wattzahl gibt Auskunft über den Energieverbrauch – und nicht etwa über die Lichtleistung, wie viele Verbraucher fälschlicherweise annehmen. Zudem warnt das Umweltbundesamt davor, sich von dem Label der „Energiesparlampe“ blenden zu lassen. Der Lumen-Wert gibt hingegen Auskunft über die Lichtstärke.  Dabei geht es um die Lichtstromeinheit, die vom Leuchtmittel abgegeben wird. Wichtig ist dabei auch zu beachten, dass die Lichtleistung dem jeweiligen Raum angepasst wird, um in jedem Fall eine ausreichende Ausleuchtung zu erhalten.

LED-Leuchten gibt es in ganz unterschiedlichen Formen und Bauvarianten

Die moderne LED-Leuchte gibt es bei Fachhändler, wie beispielsweise bei LEDonline, in vielen verschiedenen Ausführungen, sodass sie sich eigentlich für alle Bereiche nutzen lässt.

Der LED-Einbaustrahler ist nicht nur in verschiedenen Größen und Formen erhältlich, sondern auch mit unterschiedlichen Leistungen und Bauarten. Sie werden direkt in der Decke eingefasst, um von dort aus den ganzen Raum entsprechend auszuleuchten. Ein besonderer Vorteil ist dabei die Dimmbarkeit, denn auf diese Weise kann die Lichtstärke der Atmosphäre und dem Raumgefühl angepasst werden.

LED-Einbaustrahler eignen sich gut für den Deckeneinbau.
Die LED-Röhre spart Energie und Geld und lässt sich schnell und einfach installieren.

Das Anbringen einer LED-Röhre oder Leuchtstofflampe gestaltet sich als überaus einfach. Sie besitzen in der Regel Schrauben und praktische Clips, mit denen die Lampe entsprechend an der Decke oder auch der Wand befestigt werden kann. Je nach Anbringungsart und Raum lässt sich die LED-Leuchtstofflampe direkt mit dem vorhandenen Stromnetz verbinden oder extern über ein Kabel an eine Steckdose anschließen.

Gleichzeitig gibt es auch Leuchtstofflampen, die für Feuchträume oder für den Außenbereich geeignet sind. Hier ist insbesondere auf das Merkmal IP65 zu achten, denn dieses sagt aus, dass kein Wasser in die Lampen tropft und somit auch der Außenbereich entsprechend beleuchtet werden kann. Gegenüber einer klassischen Außenbeleuchtung erweist sich die LED-Feuchtraumlampe als sehr kosteneffizient, denn der Energieverbrauch ist gering und die Haltbarkeit dafür umso größer.

Gerade im Baugewerbe ist es wichtig, dass eine ausreichende Beleuchtung vorhanden ist, um vernünftig arbeiten zu können. LED-Strahler sind dafür gut geeignet, denn sie sind wetter- und windbeständig, lassen sich häufig auch ohne Kabel betreiben und können somit an jedem Ort eingesetzt werden. Im Fachhandel gibt es eine recht große Auswahl, um alle bauhandwerklichen Bereiche wirklich abdecken zu können. Interessierte können können genau die Lichtleistung wählen, die für den jeweiligen Einsatzbereich optimal ist, damit auch bei einsetzender Dunkelheit oder am frühen Morgen die Baustelle bearbeitet werden kann.

LED-Strahler kommen häufig auf Baustellen zum Einsatz

Das LED-Panel ist gut geeignet, um große Flächen auszuleuchten.

LED-Spot, Leuchtstofflampen oder Strahler sind absolut Leuchtmittel, die punktuell für Beleuchtung sorgen. Doch wenn es darum geht, eine großflächige Beleuchtung zu erhalten, sind LED-Panels noch geeigneter. Sie werden häufig in abgehängten Decken genutzt, da sie großflächig und energiesparend sind. Sie eignen sich hervorragend für Großraumbüros, aber auch für Klassenzimmer oder für Besprechungsräume, die eine optimale Ausleuchtung benötigen.

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