Bauen am Hang: Die Top 10 Fragen

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Bauen am Hang. Bild: Glatthaar Keller

Ein großer Vorteil eines Hanghauses ergibt sich aus der Lage des Hauses. Denn beim Bauen am Hang kann auch im Keller natürlich belichteter Wohnraum entstehen. Bei abfallendem Gelände bildet das Kellergeschoss dabei die für die Errichtung des Wohnhauses nötige Ebene. Doch es gibt einige Herausforderungen, die du beim Bauen am Hang miteinbeziehen musst. Was beim Bau auf dich zukommt und wie du das Grundstück am Hang bestmöglich nutzt, liest du in unserem Ratgeber.

Was ist bei Hanglage zu beachten?

Beim Hausbau empfiehlt sich generell die Erstellung eines umfangreichen Baugrundgutachtens. Das ist insbesondere bei Hanggrundstücken der Fall. Damit ist für Bauherren besser abschätzbar, ob und mit welchem Aufwand sich die Fläche überhaupt für eine Bebauung eignet. Die Beschaffenheit des Baugrundes musst du dabei genau feststellen. Hier spielen die Tragfähigkeit des Bodens, seine Stabilität gegen Abrutschen sowie wasserführende Schichten eine wichtige Rolle. Besondere Sorgfalt ist geboten, wenn oberhalb des eigenen Baugrundes am Hang Bauwerke stehen, die durch die Bautätigkeit eventuell in Mitleidenschaft gezogen werden.

Tipp zum Bauen am Hang: Nutze die Aussicht, die sich dir beim Hanghaus bietet, optimal aus. Orientiere so viel Wohnraum wie möglich zu dem schönen, weiten Blick. Dieser vergrößert den Wohnraum optisch. Diese Aussicht ist die unbezahlbare Qualität deines Zuhauses am Hang!

Welche Besonderheiten bringen Bauen am Hang mit sich?

Unabhängig von der Grundstückssituation solltest du beim Hausbau immer einen Architekten an deiner Seite haben. Er hilft dir dabei alle Situationen zu meistern, die beim Bauen auf dich zukommen können. Beim Bauen am Hang können das zum Beispiel sein:  

Hangwasser

Hangwasser stellt eine besondere Form des Sickerwassers dar und ist Schichtenwasser, das bei Niederschlägen auftreten kann. Es wird immer zwischen HGW (höchster Wasserstand aus Grundwasser) und HHW (höchster Wasserstand aus Hochwasser) unterschieden. Beim Keller am Hang entsteht der große Vorteil, dass das Wasser am Keller vorbei talseitig abfließen kann. Das ist bei voll angefüllten Kellern nicht möglich. Doch es kann auch sein, dass sich das Wasser beim Bauen am Hang an den hangseitigen Gebäudeaußen- bzw. -kellerwänden staut. Daher ist es wichtig, dass Bauherren insbesondere die Vorschriften der DIN 18533 zur Bauwerksabdichtung beachten. Die DIN regelt den Schutz von Bauwerken gegen Feuchtigkeit und Wasser. Hangwasser ist beim Bauen am Hang ein häufiger Grund für Streit mit den Nachbarn. Der Hausbesitzer eines tieferliegenden Grundstücks muss sich zwar damit abfinden, dass aus Naturkräften resultierende Wassermengen auf sein Grundstück fließen. Dies ist etwa bei starkem Regen der Fall. Wenn aber bauliche Veränderungen bewirken, dass zusätzliches ober- oder unterirdisches Wasser vom höher gelegenen aufs Nachbargrundstück fließen, muss er das nicht hinnehmen.

Baustelleneinrichtung

Vorteil beim Bauen am Hang ist, dass ein Teil der Baugrube praktisch schon vorhanden ist, da auf der Talseite weniger Erdreich ausgehoben und abtransportiert werden muss. Doch je nach Grundstück kann die Baustelleneinrichtung auf einem Hanggrundstück aufwendiger sein. Außerdem kann es notwendig sein, eine Absicherung des Grundstückes gegen Abrutschen vorzunehmen.

Erschließung

Bei der Erschließung muss man das Haus dem Grundstück anpassen. Generell bietet sich der Bau eines Kellers am Hang an, denn die Auffüllungen sind hier beim Bau mit Bodenplatte deutlich aufwendiger. In der Regel ist dabei eine Aufschüttung auf der Talseite oder ein Einschnitt in die Hangseite nötig.

Was ist bei der Ausrichtung eines Hauses in Hanglage zu beachten?

Die Ausrichtung ist bei jedem Haus wichtig und muss immer an die Grundstückssituation angepasst werden. Wer sich fürs Bauen am Hang entscheidet, findet sich mit einer stärker vorgegebenen Ausrichtung des Grundstücks wieder und muss die damit einhergehenden Vor- und Nachteile in die Planung miteinbeziehen. Während ein Südhang eine optimale Öffnung des Gebäudes zur Sonne ermöglicht, führen Häuser an Nordhängen in der Regel ein Schattendasein. Bei Ost- bzw. Westhängen muss man vielleicht auf die Abend- oder die Morgensonne verzichten. Je steiler das Grundstück, desto extremer sind die Auswirkungen. Besuche den Bauplatz vor dem Kauf am besten zu allen Tageszeiten, um die Besonnungssituation zu studieren.

Je nach Himmelsrichtung, bieten sich unterschiedliche Vor- und Nachteile fürs Bauen am Hang:

Südhang:  Nordhang:  Ost- oder Westhänge:  
+ Optimale Öffnung des Gebäudes zur Sonne+ Wenig direkte Sonne, Haus führt ein Schattendasein – kann sich aber trotzdem eignen+ Entweder Abend- oder Morgensonne. Je steiler das Grundstück, desto extremer sind die Auswirkungen
+ Solarenergie kannst du gut nutzen+ Große Scheiben nach Norden sind dank guter Dämmung möglich+ hier gilt besonders: Vor dem Kauf Besonnungssituation studieren  
+ Achtung: sommerlichen Wärmeschutz beachten, das Haus darf sich nicht zu stark erhitzen. Südterrasse ist im Sommer ungünstig, hier wird es oft zu heiß  + Verschattung des Gartens vermeiden 
 + Terrasse möglichst neben das Haus planen   
Bauen am Hang: diese Vor- und Nachteile bietet die Ausrichtung des Grundstücks.

Beim Bauen am Hang kommt hinzu: Je steiler der Hang, desto größer die Höhenunterschiede, welche die Bewohner täglich überwinden. Das führt in der Regel zu vielen Treppen im und um das Haus. Dies gilt vor allem für Häuser, die von der Talseite her erschlossen werden und dann meist nicht ebenerdig betreten werden.

Kann man ein Fertighaus am Hang bauen?

Beim Bauen am Hang kann man sich sowohl für ein Fertighaus als auch ein Massivhaus entscheiden. Bei Ersterem setzt man den Standartentwurf des Hausherstellers oft auf einen Betonfertig(teil)keller. Bei den Bauweisen gibt es zudem eine Unterscheidung zwischen dem Bau auf Stelzen oder der Split-Level-Bauweise. Beides sind eher Ausnahmebauweisen. Viel häufiger entscheiden sich Bauherren dagegen für die dritte Möglichkeit: in den Hang hineinbauen – also mit Keller.

Haus auf Stelzen

Wer sein Haus nicht in den Hang hineinschieben möchte oder aus statischen Gründen nicht kann, der stellt es auf „Stelzen“. Das Gelände bewegt sich dann praktisch unberührt unter dem Haus hindurch, die Wohnräume schweben darüber. Diese Bauweise wählen Bauherren manchmal an sehr steilen Hängen mit schwierigen Gründungsbedingungen. Zum Beispiel wenn der Boden extrem felsig ist. Ein schwebendes Haus benötigt von allen Seiten eine gute Dämmung. Es kommt nur für Menschen in Betracht, die ihr Grundstück und ihren Wohnbereich nicht direkt miteinander verbinden möchten. Alternativ ist der Bau auf Winkelstützwänden möglich.

Split-Level Bauweise

Hanghäuser, die kreativ mit dem schwierigen Gelände umgehen, wirken in der Regel besonders gelungen und interessant. Durch eine sogenannte Split-Level-Bauweise wird der Grundriss beim Bauen am Hang geteilt und die Hälften in der Höhe um bis zu einem halben Geschoss gegeneinander verschoben. Mit diesem Kunstgriff erweckt man im Hausinnern den Eindruck, das Haus „folge“ dem Grundstücksverlauf. Werden diese Split-Level-Grundrisse relativ offen gestaltet, erhalten auch tiefe Grundrisse viel Licht und man genießt die Aussicht zusätzlich von den Wohnflächen auf der Hangseite.

Eingraben/In den Hang bauen

Wer sein Hanghaus zum Teil in das abfallende Grundstück „eingräbt“, also in den Hang baut, der erhält für einen großen Teil der Gebäudeaußenhülle eine natürliche Dämmung. Sie kann die Heizkosten reduzieren. Natürlich ersetzt die Erdanfüllung aber nicht die Wärmedämmung an der Kelleraußenwand.

Besonders positiv sind die Energiebilanzen bei Häusern an Südhängen: Während ein Großteil der Nordseite im Hang steckt, öffnet sich die Südfassade zur Sonne und kann große solare Wärmegewinne einfahren.

Wie integriere ich beim Bauen am Hang einen Keller?

bauen am Hang_Wohnung Beispiel Innenansicht
Bauen am Hang: Dank der Hanglage ist bei dieser Wohnung im Keller der Einbau bodentiefer Glasflächen möglich. So erhalten die Zimmer nicht nur viel natürliches Sonnenlicht, sondern auch einen direkten Zugang zur Terrasse.

Am Hang baut man sinnvollerweise mit Keller, denn diesen kann man auf der Hangseite ins Erdreich eingraben. Zur Talseite hin kann der Keller in der Regel durch Fenster natürlich belichtet werden – somit entsteht eine weitere Wohnebene. Hier ist dann entsprechend Platz für ein Büro, eine Einliegerwohnung oder Ähnliches. Diese kannst du ebenfalls gut separat von außen erschließen. Wie der Kellerbau auch bei schwierigen Grundstücken gelingen kann, zeigt dieses Beispiel aus der Praxis:

Native Ad bauen am Hang Glatthaar

Welche Möglichkeiten gibt es für den Keller beim Hanghaus?

Beim Bauen am Hang bietet sich ein Wohnkeller an. Dieser stellt in jedem Fall eine Steigerung des Wohnwertes des Hauses dar. Auch wenn du zunächst noch keinen Wohnkeller planst, macht sich eine gesamte Außendämmung des Kellers für alternative Nutzungsmöglichkeiten in der Regel bezahlt. So bist du jederzeit auf wechselnde Lebensumstände vorbereitet: zum Beispiel um den Keller als Wohnraum für Großeltern, erwachsene Kinder oder Pfleger zu nutzen. Oder der Keller bekommt eine neue Funktion als Home-Office. Wie wichtig die Möglichkeit zum Arbeiten von daheim aus ist, zeigen die derzeitige Lage und die sich allgemein wandelnde Arbeitswelt deutlich. Die Einliegerwohnung zu vermieten, stellt eine weitere Option dar. Durch die Einnahme der Miete profitierst du nebenbei finanziell.

Natürlich kannst du den Keller beim Bauen am Hang ebenso als reinen Nutzkeller bauen. Dieser beherbergt dann in der Regel die Haustechnik, sodass du dafür keinen Wohnraum in den oberen Etagen verplanen musst. Geräuschintensive Geräte und Maschinen finden in diesen Räumlichkeiten gut Platz.

Um Licht ins Untergeschoss zu bringen, gibt es mehrere Optionen: Beim Bauen am Hang kannst du den freiliegenden Teil des Kellers je nach Grundstück komplett verglasen lassen. So bieten die Zimmer eine schöne Aussicht ins Tal. Auf der eingegrabenen Hangseite bringen Fenster mit Lichtschächten Helligkeit in die Räume und sorgen für eine angenehme Atmosphäre.

Experten raten beim Bauen am Hang zu Beton-Fertigkellern. Diese fertigt die Kellerfirma im Werk mit allen notwendigen Rohren vor. Hersteller von Fertigkellern bieten besondere Keller an, die so wasserdicht sind, dass sie sogar „schwimmen“. Hier ist zum Beispiel der AquaSafe-Keller von Glatthaar zu nennen. Bei dieser Art von Keller ist der Bau wetter-unabhängig und nimmt nicht so viel Zeit in Anspruch.

Was ist bei einer Souterrain- und Kellerwohnung zu beachten?

Eine Einliegerwohnung sowie ein Wohnkeller bedürfen einer zusätzlichen Genehmigung. Die Regelungen hierfür finden sich in der jeweiligen Landesbauordnung (LBO). Wer im Kellergeschoss Wohnräume einrichten möchte, muss bei der Planung generell folgende Punkte berücksichtigen:

  • Höhe: mindestens 2,30 Meter. Ausnahmen in manchen Bundesländern.
  • Fenster und Türbreite: hier gibt es Vorgaben in Bezug auf die Mindest-Fenstergröße. Sie unterscheiden sich je nach Bundesland.
  • Heizung/Dämmung: maximaler U-Wert von 0,283 W/(m²K) nach EnEV 2016. Wohnkeller benötigt eine Heizung. Die Vorschriften des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) für KfW 55, 40 und 40 Plus Standard sind einzuhalten.
  • Vorhandensein geeigneter Fluchtwege.

Die Einliegerwohnung als solche ist förderfähig. Die Fördermittel werden seit 2021 im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vergeben. Da die Fördersummen innerhalb der Effizienzhausförderung jeweils pro Wohneinheit gewährt werden, kannst du für ein Haus mit Einliegerwohnung unter Umständen die doppelte Förderung beantragen und genehmigen lassen. Für ein Effizienzhaus 40 plus mit zwei Wohneinheiten gibt es neben günstigen Krediten dann bis zu 75.000 Euro Zuschuss. Mit einem Glatthaar Keller und dessen Sonderkonstruktionen mit Kerndämmung bzw. Kerndämmung und zusätzlicher Außendämmung erreichst du die hierfür notwendigen Werte in jedem Fall mühelos: ThermoSafe® und ThermoSafe Plus®.

bauen am Hang_thermoSafePlus-Wand

Die ThermoSafe Plus-Wand ist aus vielen einzelnen Schichten aufgebaut.

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In dieser 3D Ansicht eines Kellers am Hang sieht man, wie gut sich Wohn- sowie Technikräume in der unteren Ebene beim Bauen am Hang realisieren lassen.

Nutzkeller zum Wohnraum ausbauen – geht das?

Ein ursprünglich als reiner Nutzkeller errichtetes Untergeschoss kann nur dann zu Wohnraum ausgebaut werden, wenn eine ausreichende lichte Raumhöhe und die Möglichkeit zur Belichtung durch Fenster gegeben sind. Nur dann ist baurechtlich eine Nutzung als Wohnraum möglich. Welche Raumhöhen mindestens gegeben sein müssen, regeln die Landesbauordnungen in den einzelnen Bundesländern verschieden. Wer seinen Keller später als Wohnkeller nachrüsten will, muss also Folgendes beachten: die notwendige Raumhöhe und die Fenster müssen bestehen oder es muss zumindest die Möglichkeit zum späteren Einbau von Fenstern geben.

Bei Nutzkellern sind Raumhöhe und Tageslichteinfall meist geringer als bei vollwertigen Zimmern. Beim Keller am Hang ragt das Kellergeschoss im Gegensatz zum ebenerdigen Grundstück sowieso aus dem Erdreich heraus. Dies ermöglicht, dass mehr Tageslicht in die Räume fällt. Nicht möglich ist ein späterer Umbau, wenn die Raumhöhe im Nutzkeller zu niedrig ist und die entsprechende Außendämmung fehlt. Letztere kannst du zwar im Notfall noch aufwändig nachrüsten lassen, dafür greifst du aber tief in die Tasche. Und in den Genuss einer Förderung kommst du in dem Fall ebenfalls nicht.

Durch die Umwandlung in einen Wohnkeller wertet man die Räume ab sofort als Geschossfläche. Die zulässige Anzahl der Quadratmeter auf einem Baugrund – also die maximale Geschossflächenanzahl (GFZ) – regelt das Bauamt. Beim Ausbau muss man dann die bereits genannten Vorschriften der für das betreffende Bundesland geltenden Landesbauordnung einhalten: Wärmedämmung, Geschosshöhe, Breite der Eingangstür, zweiter Fluchtweg für den Brandschutz und die Größe der Fenster.

Sind Hanggrundstücke günstiger?

Ein Hanggrundstück kostet in den meisten Fällen weniger als ein vergleichbares, ebenerdiges Baugrundstück in ähnlicher Lage. Doch hier gibt es ebenfalls Ausnahmen. Generell haben viele Faktoren einen Einfluss auf die Baulandpreise: so spielt die gewählte Region innerhalb Deutschlands, in der du ein Grundstück kaufen möchtest, eine große Rolle. Auch ob das anvisierte Grundstück in der Nähe einer größeren Stadt liegt und wie der Standort innerhalb des Ortes ist, entscheidet über den Preis. Teurer wird es zum Beispiel, wenn ein Park in direkter Nähe ist. Liegt dagegen eine viel befahrene Straße unweit des Grundstücks, drückt dies die Kosten meist.

Fazit Bauen am Hang

Wer sich für ein Hanghaus entscheidet, freut sich übers Wohnen mit ungestörter Aussicht. Bevor es jedoch soweit ist, musst du beim Bauen am Hang einige Dinge beachten: lass das Grundstück vor dem Kauf geologisch untersuchen und gib ein Baugrundgutachten in Auftrag. Bei der Planung gilt es, ein besonderes Augenmerk auf die Ausrichtung des Hauses zu legen. Erdarbeiten sowie die Erschließung können am Hang möglicherweise komplizierter und aufwendiger sein als beim ebenerdigen Grundstück. In manchen Fällen muss man den Hang gegen Abrutschen absichern.

Da Hausbau und Grundstück viel Geld kosten, ist es wichtig, den verfügbaren Platz bestmöglich ausnutzen. Das gelingt beim Bauen am Hang am besten mit einem Keller, wobei Hanghäuser ohnehin klassische Mit-Keller-Gebäude sind. Denn bei einer geneigten Fläche stellt der Keller die für die oberen Geschosse notwendige Ebene dar. Die Vorderseite des Kellergeschosses ist in der Regel oberirdisch. Das ermöglicht den Einbau von Fensterflächen, sodass genügend Licht in die Zimmer fällt. Einer Nutzung als vollwertige Wohnräume – zum Beispiel als Einliegerwohnung mit eigenem Eingang – steht damit nichts im Weg. Auf der eingegrabenen Hangseite finden Haustechnik und Lagerräume Platz. So verschenkst du beim Bauen am Hang auch in den oberen Geschossen keinen wertvollen Wohnraum.

bauen am hang_Außenansicht mit kleinem Hang
Bauen am Hang: Auch bei diesem Haus wurde die leichte, natürliche Hanglage ausgenutzt, um drei bewohnbare Ebenen zu schaffen.

Alle Bilder: Glatthaar Keller

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